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    Das neueste Projekt von LaGARAFA Productions ... K R I E G E R H E R Z E N - ein Independent-Fantasyfilm von LaGARAFA Productions

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    Kriegerherzen - Das Fantasy-Spielfilmprojekt von LaGARAFA Productions ... K R I E G E R H E R Z E N - ein Independent-Fantasyfilm von LaGARAFA Productions

  • Fantasyfilm – Wikipedia

    Das Fantasygenre umfasst im weitesten Sinne sämtliche Filme, deren Handlung Elemente enthält, welche nur in der menschlichen Fantasie existieren und in der Realität eigentlich ...

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Fantasy-Film

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Multimedia
Star Wars erneut auf der LeinwandStar Wars erneut auf der Leinwand

Fantasy-Film, Filmgenre, das in bunter Mischung Motive und Handlungselemente aus Horror-, Märchen-, Sciencefiction-, Historien- und Abenteuerfilm in sich vereinigt und mit Hilfe visueller und akustischer „Special-Effects” in einer eigenen Filmsprache erzählt.

Der Fantasy-Film entwirft archaische, utopische oder magisch-übernatürliche Gegenwelten zur Wirklichkeit und zielt damit auf das Unterbewusste der Zuschauer. Der Filmpionier Georges Méliès gilt mit seinen Voyages Imaginaires (u. a. Le voyage dans la lune, 1902) als Begründer des phantastischen Kinos. Der künstlerische Durchbruch des Genres erfolgte mit den Phantastik und Psychopathologie in sich vereinigenden Horrorfilmen des deutschen Expressionismus (Der Golem, 1914; Das Cabinet des Dr. Caligari, 1920; Dr. Mabuse und Nosferatu, 1922); stilprägend für die tricktechnisch aufwendige Spielart des utopischen Fantasy-Films wurde Fritz Langs Metropolis (1926). Vorläufer des amerikanischen Fantasy-Films waren die Stummfilme der Horrorstars Lon Chaney (u. a. Das Phantom der Oper, 1924/25), Bela Lugosi (Dracula, 1930) und Boris Karloff (Frankenstein, 1931; The Mummy, 1932). King Kong (1932) setzte mit seinen sensationellen Trickeffekten einen Markstein in der Entwicklung des Fantasy-Films; Alice in Wonderland (1932) und The Wizard of Oz (1939) repräsentieren dessen märchenhaft-heitere Stilvariante.

Kommerziell höchst erfolgreiche Sparten des Fantasy-Films der vierziger und fünfziger Jahre waren die Superhelden-Serials (Superman, Flash Gordon, zum Teil auch als Zeichentrickfilme) und futuristische Raumfahrtfilme (Destination Moon, 1950; The War of the Worlds, 1953). Zeitgemäße psychedelische Kunst und technische Brillanz zeichnen Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum (1968) aus, der sich im Grenzbereich zwischen Sciencefiction- und Fantasy-Film bewegt. George Lucas erzielte mit seiner Star Wars-Trilogie (1977, 1980, 1983; in technisch überarbeiteter Neufassung 1997), die alle erdenklichen Versatzstücke aus Sciencefiction, Märchen und Mythen in atemberaubender visueller Gestaltung kombiniert, einen ungeheuren Publikumserfolg. Die von Lucas 1975 gegründete Spezialeffekt-Company Industrial Light & Magic (ILM) hat sich zur weltweit führenden Firma für Tricktechnik und Computeranimation entwickelt und war maßgeblich beteiligt am Boom der Fantasy-Filme der achtziger Jahre, die alle auch kommerzielle Megahits waren, u. a. Steven Spielbergs E. T. –Der Außerirdische und seine Indiana Jones-Filme.

Am reinsten verkörpert Ralph Bakshis Animationsfilm Der Herr der Ringe (1978, nach dem Roman von J. R. R. Tolkien) den magisch-esoterischen Fantasy-Film. John Boorman drehte Excalibur (1981). Arnold Schwarzenegger war der Star der populären Heroic-Fantasy-Filme Conan, der Barbar (1982) und Conan, der Zerstörer (1984). Ein überwältigender künstlerischer und kommerzieller Erfolg war Peter Jacksons bildkräftige dreiteilige Tolkien-Adaption Der Herr der Ringe (2001-2003).

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