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  • Internalisierung (Wirtschaft) – Wikipedia

    Unter Internalisierung versteht man in den Wirtschaftswissenschaften die Einbeziehung sozialer Zusatzkosten/-nutzen (Kostenrechnung), die durch externe Effekte (auch ...

  • Internalisierung – Wikipedia

    Das Wort Internalisierung (v. lat. internus „innen befindlich“, „Verinnerlichung“) steht für: Internalisierung (Sozialwissenschaften), die Verinnerlichung ...

  • Internalisierung - Lexikon

    Lexikon: Internalisierung. 1) Im politisch-ökonomischen Gebrauch bedeutet I. die Übernahme von Kosten, Lasten oder Aufwendungen durch den Verursacher, also von Personen, Regionen ...

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Internalisierung

Enzyklopädieartikel

Internalisierung (auch Interiorisation), Verinnerlichung; die Hereinnahme fremder Wertvorstellungen in das eigene Normengefüge. In diesem Sinn repräsentiert die Internalisierung das Grundmuster der Sozialisation, d. h. das Einfügen in die vorgefundene soziale und kulturelle Ordnung und die Übernahme der ihr zugrunde liegenden Wertentscheidungen.

In der Begriffswelt der Psychoanalyse steht Internalisierung (weitgehend synonym mit Introjektion als Gegenbegriff zur Projektion) für die Verinnerlichung eines äußeren Objektes. Die Introjektion steht nach Freud im Gegensatz auch zur Verdrängung, bei der das Objekt in die Tiefen des Unbewussten hinabsinkt, während es verinnerlicht im Ich aufgerichtet wird.

Siehe auch Identifikation

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