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  • Frühhellenistische Münzen: Lysimachos und Attaliden

    Die Münzprägung des Lysimachos und der Attaliden: Nach dem Tode Alexanders d.Gr. war im Zuge der Machtkämpfe unter seinen Generälen der östliche Teil des riesigen Reiches an ...

  • Lysimachos – Wikipedia

    Lysimachos (griechisch: Λυσίμαχος) (* 360/361 v. Chr., Pella ; † Februar 281 v. Chr., Kurupedion), Feldherr Alexanders des Großen, seit 306/5 v.

  • Lysimachos – Wikipedia

    Lysimachos (griechisch: Λυσίμαχος) (* 360/361 v. Chr., Pella; † Februar 281 v. Chr., Kurupedion), Feldherr Alexanders des Großen, seit 306/5 v.

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Lysimachos

Enzyklopädieartikel

Lysimachos (361-281 v. Chr.), Feldherr Alexanders des Großen und König von Thrakien (seit 306 v. Chr.). Nach dem Tod Alexanders des Großen 323 übernahm Lysimachos die Herrschaft über die zwischen Makedonien und dem Schwarzen Meer gelegene Satrapie Thrakien und legte sich 305 den Königstitel zu. In dem Diadochenkrieg um die Nachfolge Alexanders konnte er den Alleinherrschaftsanspruch von Antigonos I. zurückweisen, ihn zusammen mit den Diadochen Kassandros, Ptolemäus I. Soter und Seleukos I. Nikator 301 in der Schlacht bei Ipsos in Anatolien besiegen und seine Herrschaft auf Kleinasien bis zum Taurus und schließlich (284) über ganz Makedonien ausdehnen. 283 ließ er seinen Sohn Agathokles als Verschwörer hinrichten. Dessen Gefolgsleute bewegten Seleukos I. zum Krieg gegen Lysimachos, der in der Schlacht bei Kurupedion 281 fiel. Lysimachos’ Bruder Ptolemaios Keraunos, der Seleukos daraufhin ermordete, trat die Nachfolge als König der Makedonier an.

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