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  • Mimesis – Wikipedia

    Dieser Artikel behandelt Mimesis in Philosophie, Geisteswissenschaften und Künsten – zur Verwendung in der Biologie siehe Mimese.

  • mimesis

    Das wars! mimesis gibt es nicht mehr. Zumindest nicht mehr als Cover-Band. Ihr seid uns aber trotzdem nicht ganz los! In der Abiband 2006 spielen fast alle wieder von uns mit ...

  • Mimesis

    Der griechische Begriff 'Mimesis' wird häufig mit 'Nachahmung' übersetzt. Die literaturtheoretische Diskussion bezieht sich dabei - wie so oft - auf Aristoteles.

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Mimesis

Enzyklopädieartikel

Mimesis (griechisch: Nachahmung), Begriff der antiken Philosophie, Ästhetik und Rhetorik, der die Kunst unter das Dogma einer Nachahmung der Natur stellt. Bei Platon sind nur die Ideen wirklich. Die Einzeldinge haben nur insofern an der Realität teil, als sie Nachahmung und Abbildungen dieser Ideen sind. Nach der Poetik des Aristoteles bildete sich dann ein mimetischer Kunstbegriff aus, der unter dem Aspekt der „Wahrscheinlichkeit” allerdings durchaus antizipatorische Darstellungen erlaubte. Im Umfeld der Moderne gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde dieser durch die Idee des autonomen Kunstwerks ersetzt, das Wirklichkeit nicht mehr abzubilden suchte, sondern mit Hilfe seiner Zeichenstruktur selbst setzte. Bertolt Brechts Konzeption des epischen Theaters sah in der Mimesis die Möglichkeit einer künstlerisch verdichteten Darstellung von Welt.

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