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  • Gelübde – Wikipedia

    Ein Gelübde (von althochdeutsch gilubida: geloben) ist ein feierliches abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten. Der Begriff wird meist in religiösem Zusammenhang ...

  • Das Gelübde

    Das Gelübde Das Bodhisattva Gelübde | Der Neuen Kadampa Tradition (NKT) Das Bodhisattva Gelübde. A Practical Guide to Helping Others. By Geshe

  • Das Gelübde (Filmtipp)

    Dominik Graf: Das Gelübde (Filmkritik mit ausführlicher Inhaltsangabe und Kommentar) ... Kritik: In dem Roman "Das Gelübde" von Kai Meyer und in der Verfilmung von Dominik Graf ...

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Gelübde

Enzyklopädieartikel

Gelübde, Gelöbnis, Gott oder bei Gott gegebenes, feierliches Versprechen.

Ein Gelübde ist das Versprechen einer besonderen sittlichen oder religiösen Leistung oder eines Verzichts gegenüber einer höheren Macht oder Gottheit, um diese gnädig zu stimmen oder um von ihr eine Gegengabe zu erlangen. Das katholische Kirchenrecht unterscheidet zwischen öffentlichen und privaten sowie zwischen feierlichen und einfachen Gelübden. Gelübde verpflichten im Gewissen, die kirchlichen Oberen können jedoch unter bestimmten Umständen eine Dispens (Befreiung) erteilen.

Eine besondere Form des Gelübdes sind die Mönchs- oder Ordensgelübde, welche die Evangelischen Räte (Armut, ehelose Keuschheit und Gehorsam) zum Inhalt haben. Die Reformatoren haben die Mönchsgelübde abgelehnt und ihren Verpflichtungscharakter negiert.

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