Das ausgewählte Medienobjekt kann mit der von Ihnen derzeit verwendeten Internet-Software nicht wiedergegeben werden.
Der deutsche Komponist Christoph Willibald Gluck (1714-1787) leistete eine wesentlichen Beitrag zur Erneuerung der Oper im 18. Jahrhundert. In Abwendung von der Ästhetik der italienischen und französischen Oper schuf er einen neuen Stil, der einen größeren Realismus der Handlung und die Unterordnung der Musik unter die Erfordernisse des Dramas verlangt bei gleichzeitiger Verwendung einfacher musikalischer Formen. Zu Glucks wichtigsten Bühnenwerken gehört Orfeo ed Euridice, deren italienische Fassung 1762 in Wien uraufgeführt wurde (1774 folgte unter dem Titel Orphée et Euridice eine französische Neufassung). Das Hörbeispiel präsentiert einen Auszug aus der Arie Che faró senza Euridice, eine der populärsten Nummern des Werks.
Archive Photos/"'Che faro senza Euridice?' aus Orfeo ed Euridice" komponiert von Christoph Willibald Gluck, aufgeführt von Shirley Verrett, Mezzosopran mit I Virtuosi di Roma unter der Leitung von Renato Fasano, aus Orfeo ed Euridice (Cat.# BMG Classics 7896-2-RG) (c)und(p)1990 BMG Music. Mit freundlicher Genehmigung von BMG Classics. All rights reserved.