| Während seiner über 20-jährigen Regierungszeit (1965-1986) als Staatspräsident errichtete Ferdinand Marcos ein diktatorisches Regime auf den Philippinen, das durch Korruption, wirtschaftlichen Niedergang und Unterdrückung geprägt war. Seine Wiederwahl erreichte Marcos regelmäßig durch Manipulation; nach einem erneuten Betrug bei den Präsidentschaftswahlen von 1986 musste er nach heftigen Unruhen in der Bevölkerung die Philippinen verlassen und das Präsidentenamt der tatsächlichen Wahlsiegerin, Corazon Aquino, überlassen. |