Zwischen 58 und 51 v. Chr. eroberte Gaius Julius Caesar ganz Gallien und baute damit seine Machtstellung gegenüber dem Senat aus. 49 v. Chr. beschloss der Senat die Absetzung Caesars, der daraufhin den Rubikon überschritt und den Bürgerkrieg auslöste. Der Krieg endete 48 v. Chr. mit Caesars Sieg in der Schlacht bei Pharsalos. Als Alleinherrscher nach Rom zurückgekehrt, ließ sich Caesar zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. 44 v. Chr. wurde er an den Iden des März ermordet.