Alexander wird in Pella, der Hauptstadt von Makedonien, als Sohn König Philipps II. geboren.
336 v. Chr.
Nach der Ermordung Philipps II. sichert sich Alexander den makedonischen Königsthron.
334 v. Chr.
Nach der Niederwerfung von Aufständen in Griechenland leitet Alexander als Oberfeldherr der Griechen mit der Überquerung des Hellespont den 'Rachefeldzug' gegen die Perser unter König Dareios III. ein.
333 v. Chr.
Alexander besiegt Dareios in der Schlacht bei Issos.
332 v. Chr.
Nach der Besetzung von Kleinasien und Syrien bringt Alexander Ägypten kampflos unter seine Herrschaft, lässt sich zum Pharao krönen und gründet die Stadt Alexandria.
331 v. Chr.
Alexander wird als Sohn des Zeus apostrophiert und bezeichnet sich fortan selbst als Zeussohn. Bei Gaugamela besiegt er Dareios entscheidend, nimmt Babylon, Susa und Persepolis und wird zum König von Asien proklamiert.
326 v. Chr.
Alexander überquert den Indus und erobert den Pandschab.
325 v. Chr.
Vom Indusdelta aus zieht Alexander zurück Richtung Westen.
323 v. Chr.
Alexander erreicht Babylon, wo er am 10. Juni im Alter von 33 Jahren stirbt.