| Die beiden Karten zeigen den enormen Wandel der Machtverhältnisse auf dem asiatischen Kontinent vom 8. zum 13. Jahrhundert: Existierten um 700 noch zwei Macht- und Kulturkomplexe – das islamisch-arabische Omaijaden-Reich, das den Nahen und Mittleren Osten umfasste sowie die nordafrikanische Mittelmeerküste und das Reich der Tang-Dynastie in China, so waren um 1200 die Mongolen die allein dominierende Macht in Asien. |