Die Zhou-Dynastie (um 1050 bis 256 v. Chr.) schuf die Grundlagen für die Einigung Chinas unter der nachfolgenden Qin-(Ch’in-)Dynastie (221 bis 206 v. Chr.). Unter den Zhou machte der Ackerbau in China ebenso wie die Eisenverarbeitung bedeutende Fortschritte; Konfuzianismus und Taoismus erfuhren weite Verbreitung und zunehmende Popularität.