Lee Teng-hui war der vorerst letzte Staatspräsident von Taiwan, den die seit der Staatsgründung herrschende Kuomintang stellte. Von 1988 bis 2000 regierte er das Land und war zugleich Vorsitzender der Kuomintang. In dieser Zeit führte er die von seinem Vorgänger eingeleitete Demokratisierung Taiwans weiter, die schließlich mit zum Machtverlust der Kuomintang beitrug.
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