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Karl der Große und Papst Hadrian I.

Karl der Große und Papst Hadrian I.
Bereits der Vater Karls des Großen, Pippin III., hatte sich als weltliche Schutzmacht des Papsttums gegen die Langobarden bewährt; und als 772 der Konflikt zwischen Langobarden und Papsttum erneut aufbrach, rief der Papst – unterdessen Hadrian I. – wieder den fränkischen König – nun Karl I. – als den mächtigsten Herrscher im christlichen Abendland zu Hilfe. Die Buchmalerei zeigt den König und den Papst bei einem Treffen in der Gegend von Rom.
Archivo Iconografico, S.A./CORBIS-BETTMANN
Erscheint in folgenden Artikeln:
Christliche Kultur im frühen Mittelalter; Karl I., der Große; Hadrian I.
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