| Yoweri Museveni, hier zusammen mit Nelson Mandela (links), errang 1986 die Macht in Uganda. Zehn Jahre lang regierte er als Staatspräsident ohne Legitimation durch Volk oder Parlament, ehe er sich 1996 sowie 2001 und 2006 durch allgemeine Wahlen im Amt bestätigen ließ. Unter seiner Führung kehrte Uganda wieder zu relativ stabilen Verhältnissen zurück und erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung. |