| Das Grand River National Grassland im nordwestlichen South Dakota war früher die Heimat nicht sesshafter Stämme der Ureinwohner Amerikas sowie großer Bisonherden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dieses Gebiet in Parzellen unterteilt, doch ein Großteil des Ackerlandes wurde während der Dürreperiode in den dreißiger Jahren durch Überwirtschaftung schwer geschädigt und später vom Staat aufgekauft. 1954 erhielt diese Region den Namen Grand River National Grassland und wurde dem staatlichen Forstamt übergeben. Es beherbergt zahlreiche Tierarten, wie z. B. Kanadagänse, Hirsche, Antilopen und Wasservögel, und wird vornehmlich als Erholungsgebiet genutzt. |