Die etwa 250 000 Angehörigen der Dogon leben im Landesinneren von Mali. Sie bauen ihre Dörfer hauptsächlich an den Steilhängen der Felsen von Bandiagara. Die Felsenlandschaft und die Bauten der Dogon wurden 1989 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Die auf dem Bild zu sehenden tönernen Speicher sind mit Hirse gefüllt, dem Hauptnahrungsmittel und -anbauprodukt der Dogon. Täglich stampfen die Frauen Hirse in hölzernen Mörsern zu Mehl, aus dem Brei und Hirsebier zubereitet werden.
Wendy V. Watriss/Woodfin Camp and Associates, Inc.