| Im Februar 1998 übernahm Kim Dae Jung das Amt des Staatspräsidenten von Südkorea. Seine beiden Hauptanliegen waren die Festigung der Demokratie im eigenen Land sowie die Versöhnung mit Nordkorea, die er selbst unter das Motto „Sonnenscheinpolitik” stellte. 2000 wurde er für sein Engagement für Demokratie und Versöhnung mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Nach Ablauf seiner Amtsperiode 2003 gab er das Präsidentenamt an seinen Parteifreund Roh Moo-hyun ab. |