| Weil sich der Mond während eines Umlaufs um die Erde auch einmal um sich selbst dreht, kann man von der Erde aus immer nur die Vorderseite beobachten. Ein Blick auf die Rückseite des Erdtrabanten wurde erst durch die Raumfahrt möglich. Diese Aufnahme basiert auf den Daten der Mondsonde Clementine von 1994. Erstaunlicherweise scheinen Maria (Plural von lateinisch mare: Meer) auf der Rückseite weitgehend zu fehlen. Dafür ist die Zahl der Einschlagskrater im Vergleich zur Vorderseite weitaus größer. |