|
Die historischen Essays in Encarta Enzyklopädie geben Kenntnisse und Einschätzungen führender Historiker wieder. Alan Karras von der University of California in Berkeley untersucht in diesem Beitrag den offensichtlichen Widerspruch in den Auffassungen der amerikanischen und französischen Revolutionäre, die die Philosophie der Aufklärung ihrem eigenen Kampf um Unabhängigkeit zugrunde legten, die Verwendung genau dieser Ideen durch andere Gruppen aber ablehnten.
 |
Der haïtianische Sklavenaufstand (1791-1804) stellt ein historisches Paradoxon dar. Warum versuchten die amerikanischen und französischen Revolutionäre die Freiheit der Sklaven auf Haïti zu verhindern, wo sie doch eigentlich die radikalen Ideen von Unabhängigkeit unterstützten? Dafür gibt es nur eine Erklärung: Die Intellektuellen des 18. Jahrhunderts verbanden mit diesen Begriffen eine jeweils spezifische Definition, die ihrer Meinung nach nicht für jedermann galt. Vielen Menschen war dies jedoch völlig unverständlich. Zu ihnen gehörten auch die afrikanischen Sklaven, die in der französischen Karibikkolonie Saint-Domingue leben mussten. Die Geschichte ihres Aufstands kann als Fallstudie dafür angesehen werden, wie und warum französische und amerikanische Bürger einerseits absolute Freiheit von tyrannischen Regimen fordern konnten und andererseits das System der Sklaverei beizubehalten suchten.
 |
|
Auch bei Encarta |
|
 |
|
|
|
|
Im Zuge der Aufklärung des 18. Jahrhunderts übertrugen Intellektuelle rationale und wissenschaftliche Denkansätze auf die Untersuchung der Gesellschaft. Philosophen wie der Engländer John Locke, der Schotte Adam Smith und der Franzose Voltaire waren davon überzeugt, dass jede Gesellschaft verbessert werden könne, so dass sie rationell zum Nutzen jedes Einzelnen funktioniere. Diese rein theoretischen Modelle jedoch wurden weder überprüft noch angewendet.
In den Jahren vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) wurde innerhalb der nordamerikanischen Kolonien Kritik an der britischen Regierung in London laut, da diese weder ihren Versprechen noch ihren Verpflichtungen gegenüber den Kolonien nachkam. Diese Periode war von einem wachsenden antibritischen Denken geprägt, das sich hauptsächlich in bestimmten Bevölkerungsgruppen (z. B. unter den Kaufleuten) artikulierte. 1776 wurde auf der Versammlung des Kontinentalkongresses in Philadelphia schließlich die Unabhängigkeitserklärung verabschiedet. Dieses Dokument enthielt eine Auflistung der kolonialen Klagen gegen Großbritannien und erklärte die Autonomie Amerikas. Aus dem darauf folgenden blutigen Krieg gingen die Vereinigten Staaten von Amerika als neuer Staat hervor.
Die Unabhängigkeitserklärung umriss, ausgehend von den Idealen der Aufklärung, in klaren Zügen die philosophisch-politische Idee, die die Basis der neuen Regierung darstellen sollte. Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg war tatsächlich das erste bedeutende politische Ereignis, in dem die Ideen der Aufklärung – vor allem die von Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit – eine Rolle spielten. Jeder dieser Begriffe war im Europa des 18. Jahrhunderts klar definiert, erfuhr aber im Zuge des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges verschiedene Modifikationen.
Aufgrund der Unabhängigkeitserklärung neigen wir dazu, Unabhängigkeit gedanklich mit Politik zu verbinden. Und tatsächlich entspricht dies jener Bedeutung, in der die Verfasser und Unterzeichner des Papiers den Begriff verwendeten. Dies aber deckte sich überhaupt nicht mit dem allgemeinen Unabhängigkeitsverständnis der meisten Amerikaner im 18. Jahrhundert: Assoziieren diese doch vor allem den Gedanken an wirtschaftliche Eigenständigkeit. Eine unabhängige Person zu sein, bedeutete, ein finanziell sorgenfreies Leben führen zu können, ohne dabei auf das Einkommen aus Arbeit angewiesen zu sein – also frei im Sinne einer fiskalischen Autonomie.
Während der Revolutionszeit gelangten die amerikanischen Kolonisten in zunehmendem Maße zu der Überzeugung, dass sie für ihre individuelle ökonomische Unabhängigkeit gemeinsam die politische Unabhängigkeit von Großbritannien erringen mussten. Die Ansicht, dass dazu unbedingt Krieg geführt werden müsse, stieß auf die Unterstützung durch breite Schichten der Bevölkerung in allen Kolonien. Vielen von ihnen blieb nach dem Krieg jedoch nur die Enttäuschung.
Zu dieser Zeit galt der Erwerb von Landbesitz als bestes Mittel, um wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen – bestellt hingegen wurden die Äcker von anderen. So gelangten viele der Einwohner der neu gegründeten Vereinigten Staaten schon recht bald zu der Einsicht, dass die politische Unabhängigkeit von Großbritannien zwar erreicht, diese aber nicht zwangsläufig mit der wirtschaftlichen Unabhängigkeit aller Amerikaner gleichzusetzen war. Es gab weder eine Neuverteilung des Landes noch konnte das Angebot anderweitig erhöht werden. Vielmehr gelangte man offenbar allmählich zu der Überzeugung, dass für die Gewährleistung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit einiger Weniger andere abhängig bleiben mussten, um ihren Lebensunterhalt praktisch im Tausch gegen ihre Arbeit zu verdienen. Am deutlichsten traf diese Logik auf die Sklaverei zu, die deshalb in der Landwirtschaft – der Basis der amerikanischen Ökonomie – weiterhin eine zentrale Rolle spielte.
Die Ideen, die in Nordamerika durch diesen Konflikt entstanden, drangen über den Atlantik bis nach Frankreich, wo sie von der antimonarchistischen Opposition aufgegriffen wurden. Wie bei der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, so wurden auch bei den Dokumenten der Französischen Revolution Begriffe wie Liberté, Egalité und Fraternité (Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit) unterschiedlich interpretiert. In der Praxis erwies sich dies als problematisch. Was bedeutete z. B. Egalité? Gleichheit für jeden Einwohner Frankreichs? Oder nur für jene, die über Grundbesitz verfügten? Was war mit den Menschen, die keine Franzosen waren, aber in Frankreich oder seinen Kolonien lebten? Welche Art von Liberté erwartete sie? Ebenso wie der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg für die ärmeren Teile der Bevölkerung keine besondere Änderung ihrer materiellen Lebensumstände gebracht hatte, erlebte auch die Unterschicht Frankreichs oder seiner Kolonien, dass die Schlagworte der Französischen Revolution doch nicht so universal waren, wie sie anfangs schienen.
Nirgendwo sonst wurde dies so offensichtlich wie im französischen Saint-Domingue, der wohlhabendsten unter den Kolonien in Amerika. Saint-Domingue liegt im Westen Hispaniolas, einer der Westindischen Inseln. Hier fand zwischen 1791 und 1803 der größte und erfolgreichste aller Sklavenaufstände weltweit statt, der mit der Abschaffung des rassistischen Regimes endete. Die Sieger erzwangen die politische Unabhängigkeit von Frankreich und schufen mit Haïti ihren eigenen Staat. Aber die neue Regierung befand sich bald in einer aussichtslosen, isolierten Position. Länder und Kolonien wie z. B. die USA, Jamaika und Kuba, in denen die Sklaverei erlaubt war, lehnten einen Staat ab, dessen Bürger die Ideale der Aufklärung in einer Weise umgesetzt hatten, wie es diejenigen, die diese schufen, niemals beabsichtigt hatten.
1790 setzte sich die Inselbevölkerung aus drei Hauptgruppen zusammen, wobei jede eine Reihe von Untergruppen umfasste. Neben den circa 450 000 Sklaven lebten in der Kolonie etwa 40 000 Weiße und ungefähr 28 000 freie Farbige, die zwar nicht ausschließlich, aber größtenteils gemischter Abstammung waren. Für die letzte Gruppe galt eine Reihe von Einschränkungen. So durften die Angehörigen dieser Gruppe z. B. keine öffentlichen Ämter bekleiden oder bestimmte Berufe ausüben.
1784, ein Jahr nach dem Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, entsandten die freien farbigen Bewohner von Saint-Domingue eine Delegation nach Frankreich, die die Abschaffung des dreigeteilten sozialen Systems erörtern sollte. Wie die meisten der amerikanischen Revolutionäre forderten sie kein Ende der Sklaverei, sondern vielmehr eine in Unfreie und Freie geteilte Gesellschaft. Aus Furcht, die weißen Plantagenbesitzer zu verärgern oder gar einen Aufstand der Sklaven heraufzubeschwören, reagierte die französische Regierung jedoch nicht auf ihr Anliegen.
1789, nach dem Beginn der Französischen Revolution und dem Ende der absoluten Monarchie, übernahmen gewählte Beamte die Behördenpositionen in Saint-Domingue. Bis dahin waren die Ämter ernannt und zumeist von Militärs besetzt worden. 1790 erarbeitete die Kolonialversammlung eine Verfassung, die die französische Kontrolle über die Insel, besonders über den Handel, reglementierte. (Die Bewohner der Kolonie verlangten freieren Zugang zu amerikanischen Waren, deren Einfuhr im Rahmen der französischen Handelspolitik nur in geringem Maße gestattet war.) Die Kolonisten einigten sich darauf, die Sklaverei und die Einschränkungen gegenüber den freien Farbigen beizubehalten. Gleichheit und Brüderlichkeit galt für keine dieser beiden Gruppen.
1790 forderte eine Armee von 300 freien Farbigen die Kolonialregierung auf, ihr diskriminierendes Verhalten einzustellen. Die weißen Kolonisten vernichteten die Armee und ließen ihre Führer hinrichten. 1791 lenkte die revolutionäre Regierung in Frankreich ihre Aufmerksamkeit auf Saint-Domingue und erklärte diesen Sieg für nichtig. Man achtete zwar sorgfältig auf die politischen Aussagen, fürchtete aber dennoch eine Auseinandersetzung mit einer Gesellschaft, die den größten Teil des französischen Reichtums erwirtschaftete. So erkannte die Nationalversammlung allen freien Farbigen, die ehelicher Abstammung waren, dieselben Rechte wie den Weißen zu und verärgerte damit die Plantagenbesitzer der Insel.
Mittlerweile hatten auch die Sklaven andere Vorstellungen. Im August 1791 brach im Norden der Kolonie eine große Revolte aus. Viele der Sklaven kämpften für die Freiheit, die ihnen, wie sie glaubten, aufgrund der Französischen Revolution zustand und die ihnen die Plantagenbesitzer verweigerten. Hunderte von Weißen wurden ermordet und Tausende Plantagen zerstört.
Die freien Farbigen schlossen sich mit den Weißen zusammen, um den Aufstand niederzuschlagen. Im Dezember 1791 landeten zusätzliche Truppen aus Frankreich auf der Insel. Im April 1792 ernannte die französische Nationalversammlung alle freien Menschen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, zu Staatsbürgern und sicherte damit die Ziele der freien Farbigen. Ein neuer Beauftragter, Léger Félicité Sonthonax, traf auf der Insel ein, um die neue Politik durchzusetzen.
Aber Sonthonax ging noch weiter: Im August 1793 beendete er die Sklaverei ohne vorhergehende Beratung mit der Regierung in Paris. Er beabsichtigte jedoch keine radikalen Veränderungen in der Wirtschaft, deren Grundlage die Zuckerproduktion war. Vielmehr dachte er an eine Agrargesellschaft, in der die ehemaligen Sklaven als freie Arbeiter tätig sein konnten.
Zu dieser Zeit unterstand der östliche Teil Hispaniolas der spanischen Oberhoheit; Großbritannien kontrollierte andere der karibischen Inseln. Keine der beiden Regierungen war an einer Insel oder einer Region interessiert, in der Schwarze von Freiheit und Gleichheit sprachen und damit eine Gefahr für die Kolonialprofite darstellten. Alarmiert durch die Existenz einer Kolonie, in der es keine Sklaverei mehr gab, beschlossen die zwei Regierungen eine Invasion in Saint-Domingue. Als militärische Besatzer gelang es ihnen anfänglich, die Sklaverei im südlichen und westlichen Teil der Kolonie aufrechtzuerhalten. Inzwischen hatte Frankreich 1794 der Abschaffung der Sklaverei durch Sonthonax formell zugestimmt. Die Sklaven, von denen sich viele noch im Norden der Insel am Aufstand beteiligten, stellten sich auf die Seite ihres früheren Gegners Frankreich. Es kam zum Krieg zwischen den verschiedenen Splittergruppen, der von 1794 bis 1798 andauerte. Während dieser Zeit geriet vor allem die freie farbige Bevölkerung der Insel in Bedrängnis, da sie sich für eine Seite entscheiden musste, sich aber von jeder Position gewisse Vorteile versprach: Ein Bündnis mit den Weißen etwa hätte eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gesichert, ähnlich jener, für die sie sich schon 1790 eingesetzt hatte. Im Fall einer Niederlage der Weißen wären sie dann allerdings vermutlich aus der Kolonie vertrieben worden. Unter der Führung des ehemaligen Sklaven Toussaint L’Ouverture entschieden sie sich schließlich für einen Pakt mit Frankreich, das auch den Farbigen ein gewissen Maß an Liberté zugestand.
1800 wurde Toussaint als Gouverneur der Kolonie anerkannt. Großbritannien und Spanien hatten ihre Pläne, den Aufstand niederzuschlagen, inzwischen aufgegeben. Toussaint musste eine Entscheidung treffen. Die Kolonie baute mit Hilfe der Sklaven Zucker an, der die Grundlage für den Profit darstellte. Wie konnte er den Wohlstand der Kolonie sichern und zugleich gegen die Sklaverei vorgehen? – Wie also konnte er sowohl die wirtschaftliche als auch individuelle Unabhängigkeit in seiner Kolonie sicherstellen? Toussaint beschloss, die Arbeit der Schwarzen auf den Zuckerplantagen im Tausch gegen eine Beteiligung am Profit zu erzwingen. Dies stieß auf Widerstand. Alles, was an die alte Sklavenwirtschaft erinnerte, lehnten die Schwarzen ab. Selbst nach einer erfolgreichen Revolution war die Unabhängigkeit nicht grenzenlos.
1801 verkündete Toussaint eine Verfassung, die die Macht in seinen Händen konzentrierte und ihn zum Gouverneur auf Lebenszeit machte. Er war kurz davor, die politische Unabhängigkeit Saint-Domingues von der französischen Oberhoheit zu erklären, als ihm durch Napoleon, der zu dieser Zeit Frankreich und den überwiegenden Teil Europas regierte, Einhalt geboten wurde. Napoleon beschloss, Toussaint zu ersetzen und die Macht wieder den französischen Behörden auf der Insel zu übertragen.
Im Februar 1802 übernahmen französische Truppen die Kontrolle der Insel und deportierten Toussaint nach Frankreich, wo er bis zu seinem Tod 1803 inhaftiert blieb. Im Juli 1802 führte die französische Regierung die Sklaverei erneut ein und widersprach damit ihren Idealen, die zudem die Rechtsgrundlage ihrer eigenen Staatsmacht bildeten. Die ehemaligen Sklaven weigerten sich jedoch, die Waffen niederzulegen. Die freien Farbigen unterstützten ihre Rebellion. Schon bald erkannten die Franzosen, dass es ihnen nicht gelingen würde, die Kontrolle über die Kolonie wiederzuerlangen.
Am 1. Januar 1804 wurde die französische Kolonie Saint-Domingue zum unabhängigen Staat Haïti erklärt; Haïti war das erste Land der westlichen Hemisphäre, das erfolgreich die Abschaffung der Sklaverei durchsetzte. Diese Unabhängigkeit hatte jedoch ihren Preis. Haïti blieb zu Beginn seiner Geschichte ein politisch und wirtschaftlich isoliertes Territorium. Die anderen Länder und Kolonien befürchteten, dass die revolutionären Ideen sich ausbreiten und auch von den Sklaven aufgegriffen werden könnten, die innerhalb ihrer Grenzen lebten. Bis 1825 hielt Frankreich an seinen Ansprüchen auf Haïti fest. Die USA erkannten die Unabhängigkeit des Landes erst an, als nach einem blutigen Bürgerkrieg auch bei ihnen 1863 die Sklaverei ein Ende fand.
Die revolutionären Ideale Haïtis sind untrennbar mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französischen Revolution verbunden, zwei großen Ereignissen der Weltgeschichte, deren Ursprung in den universalen Ideen der europäischen Aufklärung liegt. Diejenigen, die die Begriffe Unabhängigkeit, Freiheit und Gleichheit erfolgreich prägten, haben all die möglichen Nuancen, mit denen diese ausgelegt wurden, nicht vorhersehen können. Mehr als 70 000 europäische Soldaten kamen bei dem Versuch, die Sklaverei auf Saint-Domingue aufrechtzuerhalten, ums Leben. Und doch war es der Boden der europäischen Aufklärung, auf der der Gedanke an die Abschaffung der Sklaverei gedieh. Die Philosophie der Unabhängigkeit hatte ihre Grenzen dort, wo die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit gefährdet schien. Um diese sicherzustellen, glaubten die europäischen Landbesitzer, die Abhängigkeit der Sklaven aufrechterhalten zu müssen – und für ihre (ökonomische) Unabhängigkeit zu kämpfen.
Tatsächlich war die Unabhängigkeitsbestrebung Haïtis eine „Befreiungsbewegung” im modernen Sinn. Ihre Anhänger vertraten die Auffassung, dass die Staatsmacht ihnen zu Unrecht ihre spezifischen Rechte streitig machte, die doch eben jene Regierung in Gesetzen oder Verfassungen verankert hatte. Sie argumentierten, dass die Gesetze allgemeingültig sein müssten. Das Ziel der modernen Befreiungsbewegungen ist, ebenso wie das der Sklaven auf Haïti, die unumschränkte Anwendung der Gesetze und Rechte im weitesten Sinne für alle Menschen und nicht nur für diejenigen, die die Macht innehaben.
Zum Autor: Alan Karras ist Dozent für das Unterrichtsprogramm Internationale und Regionale Studien an der University of California in Berkeley. Er ist der Autor von Sojourners in the Sun: Scots Migrants in Jamaica and the Chesapeake, 1740-1800 (Gäste in der Sonne: Schottische Einwanderer in Jamaika und der Chesapeakebai, 1740-1800) und zahlreicher anderer Publikationen.
Erscheint in:
Nordamerikanischer Unabhängigkeitskrieg; Französische Revolution; Sklaverei; Aufklärung; Haïti
|