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Die historischen Essays in Encarta Enzyklopädie geben Kenntnisse und Einschätzungen führender Historiker wieder. R. Bin Wong von der University of California in Irvine behandelt in diesem Beitrag die politische Ordnung in Ostasien vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts und untersucht die Dynamik und die Aspekte, die zu der späteren Rolle Ostasiens in einer von Europa dominierten Welt geführt haben.
Zwischen dem 16. und dem frühen 19. Jahrhundert war Ostasien ein großes, dicht bevölkertes Gebiet mit einer politischen Ordnung, die sich sehr von der Europas unterschied. Durch seine Analyse wird erklärbar, warum Ostasien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Teil eines von Europa dominierten Machtsystems wurde. Insbesondere wird deutlich, warum China Forderungen europäischer Mächte nach mehr Handelsniederlassungen im Land anfangs widerspruchslos hinnahm.
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China war das Zentrum der politischen Ordnung Ostasiens. Durch seinen Bevölkerungsreichtum und die Größe seines Staatsgebiets mussten sich die Beziehungen zwischen dem chinesischen Staat und seinen Nachbarn zwangsläufig anders gestalten als die Beziehungen unter europäischen Staaten zu Beginn der Neuzeit, wo man um Gebietsgewinne kämpfte, Kriege führte und Heiratsbündnisse schloss.
Aber China beherrschte andere ostasiatische Staaten nicht allein durch seine Größe. Es war eher eine bestimmte Dynamik, die die Beziehungen des Reichs der Mitte mit den Regierungen in Südost-, Nordost- und Innerasien kennzeichnete. Die außenpolitischen Grundsätze Chinas wurden stark von den offiziellen Standpunkten zur innerchinesischen Ordnung beeinflusst. Deshalb ist es wichtig zu untersuchen, wie die chinesischen Regierungen ihre eigenen Untertanen zu regieren versuchten, um zu verstehen, wie sich die offiziellen Stellen in China die Auslandsbeziehungen vorstellten.
Um das Jahr 1500 konnte China auf eine politische Ideologie und auf Institutionen zurückblicken, deren Grundsätze sich im Laufe von nahezu zwei Jahrtausenden entwickelt hatten. In der Hauptstadt, in unmittelbarer Umgebung des Kaisers, war eine Reihe von Ministerien und Verwaltungsbehörden der Zentralregierung angesiedelt. Die Grundlage der Verwaltung bildeten aber die über 1 300 Bezirksbeamten, die die unterste Stufe einer das ganze Reich umspannenden hierarchischen Verwaltung bildeten. Sie waren für die öffentliche Ordnung, für Steuerfragen und die Förderung des Allgemeinwohls in ihrer Region zuständig; hierfür stand ihnen ein kleiner Stab professioneller Sekretäre und Verwaltungsangestellter sowie gelegentlich ein Stellvertreter zur Seite. Die Beamten waren zur Finanzierung und Verwaltung von Getreidespeichern und Schulen sowie zur Finanzierung von Ausbesserungsarbeiten an Tempeln, Straßen und Brücken auch auf die örtlichen Eliten angewiesen: wohlhabende Grundbesitzer, Kaufleute und Männer, die die Prüfungen für die Aufnahme in den Staatsdienst abgelegt hatten, aber nicht in der Regierung tätig waren. Dadurch fungierten die Eliten als verlängerter Arm des Staats.
In China existierte eine Vielzahl regionaler Dialekte und Bräuche, einschließlich der unterschiedlichen Verehrung besonderer Gottheiten. Aber der Aufbau der chinesischen Gesellschaft beruhte auf der Beachtung einiger allgemeiner sozialer Regeln und Verhältnisse, die für die Staatsbeamten und Eliten als typisch chinesisch zu erkennen sein mussten, darunter Verwandtschaftsbeziehungen, Heirats- und Bestattungsrituale sowie bestimmte landwirtschaftliche Anbaumethoden. Dieser hohe Grad an kultureller Identität stand in krassem Gegensatz zu der Situation im Europa der frühen Neuzeit. Dort gab es zwar über die politischen Grenzen hinweg eine gemeinsame Kultur der Eliten. Daneben aber existierten zahlreiche Volkskulturen, die oft nur auf kleinste Gebiete beschränkt waren. Diese Kluft wurde erst im 19. Jahrhundert überbrückt, als nationale Kulturen entstanden: Von nun an wurden auch hier spezifische Eigenheiten definiert, durch die sich die Nationalkultur von anderen Kulturen unterscheiden sollte. In der Spätphase des chinesischen Reiches war die Kultur der Eliten stärker mit der Volkskultur verbunden, und diese Verbindung wurde vom Staat unterstützt. Jenseits der Gebiete, in denen lokale chinesische Institutionen aufgebaut werden konnten, wendeten die staatlichen Stellen andere Strategien an, um die politische Stabilität und vorteilhafte wirtschaftliche Beziehungen zu fördern.
China erstreckte sich im Süden bis zum Pazifik, ohne allerdings das Gebiet des heutigen Südostasien zu umfassen. Der Einfluss des Landes war am stärksten in Vietnam spürbar, dessen nördlicher Teil vom 1. bis zum 10. Jahrhundert zum chinesischen Einzugsbereich gehörte. Die anschließend gebildete vietnamesische Regierung wurde Teil des chinesischen Tributsystems: Der vietnamesische Kaiser und andere südostasiatische Herrscher mussten der chinesischen Regierung dementsprechend exotische und kostbare Waren als rituelle Geschenke überreichen, um die chinesische Überlegenheit symbolisch anzuerkennen. Trotz dieses Systems diplomatischer Beziehungen kam es immer wieder zum Einsatz chinesischer Truppen. Zwischen 1766 und 1770 etwa kämpften sie gegen Birma und marschierten zwischen 1788 und 1790 in Vietnam ein, um die dortige Herrscherfamilie vor Aufständen zu retten. Im Allgemeinen aber sorgte die rituelle Anerkennung der Überlegenheit Chinas trotz des ungleichen Kräfteverhältnisses in Südostasien für Stabilität. Diese Gepflogenheiten zur Anerkennung schwächerer Nachbarn ahmte Vietnam in Bezug auf einige seiner eigenen Nachbarn nach, so, als die Vietnamesen 1813 siamesische Streitkräfte aus Kambodscha zu vertreiben halfen.
Auf dem südostasiatischen Festland gab es im 17. und 18. Jahrhundert vier größere Königreiche. Dabei waren Birma, Siam und Kambodscha eher vom buddhistischem Gedankengut als vom chinesischen Konfuzianismus beeinflusst. Auch islamische Einflüsse drangen in die Region. Anders als in Südasien aber, wo der Islam oft gewaltsam installiert worden war, kam die neue Religion hier auf friedlichem Wege und wurde von Kaufleuten und Missionaren verbreitet. In den Regionen entlang der Halbinsel und auf den Inseln mit den Stadtstaaten, die Teil eines asiatischen Seehandelssystems im heutigen Malaysia und Indonesien waren, war der islamische Einfluss am stärksten. Anders als Vietnam nahmen die kleinen Staaten Südostasiens, die Tribut an China zahlten, die chinesischen Verwaltungseinrichtungen und deren politische Ideologie nicht an. Da die Chinesen gegen Tributleistungen oft zusätzlichen Handel zuließen, hatten ihre Zahlungen eher ökonomische Gründe. Dies galt für Siam, Birma und das laotische Königreich Nanchang. Kleinere Staaten im heutigen Malaysia, Laos, Kambodscha und Birma wiederum waren dem Königreich Siam verpflichtet. So waren hierarchische Beziehungen, die sich durch Tributverpflichtungen definierten, auch jenseits der Grenzen Chinas ein typisches Merkmal der ostasiatischen Diplomatie.
Die chinesische Regierung war bestrebt, den Außenhandel an seinen Seegrenzen streng zu reglementieren. Damit sollte die innere Ordnung sichergestellt werden. Ein Teil des Handels erfolgte im Rahmen des Tributsystems. 1760 richtete die Regierung ein System ein, das den Außenhandel einzig und allein auf zugelassene Händler im Hafen Kanton beschränkte. Im Gegensatz zur strengen Kontrolle ausländischer Händler, die an Chinas Grenzen Handel treiben wollten, unternahm die Regierung praktisch nichts, um die bei weitem größere Zahl chinesischer Händler zu dezimieren, die nach Südostasien gingen und in beträchtlichem Umfang Einzel- und Großhandel betrieben. Der chinesische Staat versuchte nicht, in gleicher Weise von den Handelsaktivitäten zu profitieren, wie dies europäische Länder taten, als ihre Kaufleute an diesem asiatischen Seehandelssystem teilzunehmen begannen. Der Erfolg der Europäer beruhte in hohem Maße auf späteren Handelsabkommen.
Die Stellung Japans und Koreas im chinesischen Tributsystem unterschied sich erheblich von der südostasiatischer Länder. Chinesischen Aufzeichnungen zufolge leistete Japan China bereits zu Zeiten der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) Zahlungen. Im 8. Jahrhundert entstand die auf chinesischen Schriftzeichen basierende japanische Schrift. Im gleichen Jahrhundert übernahmen die Japaner die chinesische Gesetzgebung als Grundlage ihrer eigenen. Bis ins frühe 15. Jahrhundert hinein konnten die beiden Länder auf eine lange gemeinsame Geschichte zurückblicken, in der Japan normalerweise als untergeordnet betrachtet wurde. Zu jener Zeit war die japanische Zentralregierung nach innen hin schwach und kaum in der Lage, den Handel mit Korea zu kontrollieren. Korea, das ebenso wie Japan und Vietnam stark von chinesischen Ideen beeinflusst wurde, verhandelte mit den Führern des japanischen Grenzgebiets, wo Seehändler und Piraten gleichermaßen agierten. Die japanische Seeräuberei war für Korea immer wieder ein Problem, wurde aber durch den Angriff des japanischen Generals Toyotomi Hideyoshi auf Korea im Jahr 1592 in den Hintergrund gedrängt. Hideyoshi war durch die von ihm kriegerisch vollzogene Wiedervereinigung Japans zum mächtigsten Führer des Landes geworden. Durch diesen Erfolg beflügelt, hoffte er, Korea und China erobern zu können. Die koreanische Führung bat China um Hilfe gegen die Japaner. Die Chinesen folgten dem Ersuchen, und Hideyoshi starb 1598, ohne sein Ziel erreicht zu haben.
Die japanische Dynastie der Tokugawa, die um 1600 an die Macht kam, vermied direkte diplomatische Beziehungen zu China. Sie wollte nicht, dass sich Korea Japan gegenüber in einer Weise verhielt, die erkennen ließ, dass China einen höheren Rang einnahm als das eigene Land. Die Koreaner wiederum waren nicht bereit, Japan als gleichberechtigt zu behandeln. Durch verschiedene diplomatische Manöver konnte eine zweideutige Situation geschaffen werden, durch die beide Seiten die Beziehungen weiterführen konnten. Noch schwieriger war die Position der Ryukyu-Inseln, die sowohl China als auch Japan gegenüber tributpflichtig waren. Im 18. Jahrhundert sicherten sich die Japaner mit militärischen Mitteln eine direktere Kontrolle über die nördlichen Teile der Ryukyu-Inseln. Sie erlaubten aber weiterhin die Tributzahlungen der Inseln an China, um jenen Handel zu ermöglichen, von dem auch Japan profitierte. Die Ryukyu-Inseln geben ein ausgezeichnetes Beispiel zum Verständnis der internationalen Beziehungen in Ostasien ab – zeigen sie doch, wie sich die Einflussbereiche Chinas und Japans in einzelnen Fällen überschneiden konnten, ohne dass dies zu Auseinandersetzungen führte.
Ganz im Gegensatz zu den meist friedlichen Beziehungen, die China zu seinen Nachbarn in Südost- und Nordostasien pflegte, waren die Beziehungen zu Innerasien mitunter gespannt. Diese Region umfasst das Gebiet der heutigen Äußeren und Inneren Mongolei, die chinesischen Provinzen Xinjiang und Qinghai sowie Tibet und die Mandschurei.
Seit seiner Frühzeit unterhielt das chinesische Kaiserreich vielschichtige Beziehungen zu den Ländern an seiner Nord- und Nordwestgrenze. Unter der Han-Dynastie war dessen Sicherheit immer wieder von Invasoren aus dem Norden bedroht. In den darauf folgenden Jahrhunderten formierten sich zahlreiche Bündnisse türkisch-mongolischer Stämme, die untereinander konkurrierten und auch die chinesischen Truppen herausforderten. Bisweilen übernahmen diese Bündnisse Teile Nordchinas; manchmal kontrollierten sie sogar größere Bereiche, so die Mongolen, die im 13. Jahrhundert mit der Eroberung des Landes ihre militärischen Erfolge krönten und ein riesiges Gebiet kontrollierten, das im Westen bis nach Ungarn und Polen reichte. Die letzte Dynastie des chinesischen Kaiserreichs wurde von den Mandschu gegründet, einem halbnomadischen Volk, das von Nordosten nach China kam. Unter der Mandschu-Dynastie (1644-1911) konnte China seinen Herrschaftsbereich auf größere Gebiete Innerasiens ausdehnen. Durch Bündnisse gegen gemeinsame Feinde; durch militärische Übergriffe sowie durch Einbeziehung der Grenzvölker in das Tributsystem versuchte China, an der Nord- und der Nordwestgrenze Frieden zu schaffen.
In der Frühzeit der Ming-Dynastie (1368-1644) stellten die Mongolen wiederum eine gewaltige Bedrohung dar. Dem versuchte man mit militärischer Schlagkraft entgegenzutreten. Darüber hinaus sollten Mongolenherrscher überredet werden, in tributpflichtige Beziehungen mit China einzutreten. In späteren Jahrzehnten gingen die Geschäfte chinesischer Händler mit den Mongolen weiter, trotz der Versuche Chinas, die sozialen und wirtschaftlichen Verbindungen zu begrenzen. 1644 besiegten die Mandschu die Ming-Dynastie und richteten ein Amt für Kolonialangelegenheiten ein, das die tributpflichtigen Beziehungen zu innerasiatischen Gruppen, in erster Linie zu den Mongolen, regeln sollte. (Bestimmte Mongolenstämme waren Verbündete der Mandschu bei der Eroberung Chinas, andere Konkurrenten im Kampf um Land in Innerasien gewesen.) Die Mandschu appellierten an das Interesse innerasiatischer Gruppen an einer Aufrechterhaltung friedlicher und Gewinn bringender Beziehungen mit China. Darüber hinaus gestaltete die Mandschu-Dynastie auch die Beziehungen zu Tibet enger. Der Dalai-Lama etwa schuf mit ihrer Unterstützung in Tibet eine bürokratisierte Adelsschicht. Dadurch wurde seine Machtposition gegenüber den tibetischen Adeligen gestärkt. Die politische Führung Tibets war damit einverstanden, sich nominell dem Mandschu-Reich zu unterstellen. Im Gegenzug erhielt Tibet weit reichende Autonomie. Die Mandschu-Kaiser bekannten sich zum tibetischen Buddhismus. Dies erleichterte die Verständigung mit Mongolenstämmen, die sich ebenfalls zu dieser Religion bekannten.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Kokand an der Nordwestgrenze Chinas zu einer regionalen Macht und dehnte seine militärische Kontrolle über verschiedene Handelswege zwischen China, Russland und dem Mittleren Osten aus. Aus diesem Grund wollte es mit Peking verhandeln, um seine Staatseinnahmen durch Besteuerung von Kaufleuten an Orten, die nominell unter der Kontrolle der Mandschu standen, erhöhen zu können. Der chinesische Kaiser war mit jährlichen Leistungen einverstanden und stimmte außerdem drei weiteren Punkten zu: Kokand erhielt das Recht, in Kashgar einen politischen Vertreter sowie Handelsagenten an verschiedenen anderen Handelsplätzen einzusetzen; Letztere erhielten die Gerichtsbarkeit über ausländische Händler und durften Zölle auf von Ausländern importierte Waren erheben. Diese mit Kokand zwischen 1831 und 1835 geschlossenen Verträge waren mit Zugeständnissen vergleichbar, die die Mandschu-Dynastie zwischen 1842 und 1844 europäischen Mächten einräumte, die Chinas Küste bedrohten. Durch die Verhandlungen mit ausländischen Mächten an der Nordgrenze entwickelten sich Strategien, die als Vorbild für spätere Verhandlungen Chinas mit europäischen Mächten dienten. Die Chinesen schlossen damals Verträge ab, die den Europäern eine eigene Rechtsprechung und Vorrechte einräumten, die über die von Diplomaten hinausgingen. Für die meisten Historiker sind diese chinesisch-europäischen Verträge ein Beleg dafür, dass die Chinesen auf dem diplomatischen Parkett von Europa nicht als gleichwertige Partner behandelt wurden.
Für viele Beobachter nicht ganz so offensichtlich, entwickelten sich die Beziehungen Chinas zu westlichen Mächten ursprünglich auch aus diplomatischen Gepflogenheiten, denen historisch gesehen die politischen Beziehungen in Ostasien zugrunde lagen. Da sich die Flexibilität der Hierarchien innerhalb des Tributsystems bereits bewiesen hatte, konnte sich China die Ausweitung seines Tributsystems auf westliche Händler vorstellen. Dies hatte erhebliche Auswirkungen. So sahen die chinesischen Diplomaten anfangs die starke Präsenz von Europäern in ihrer Heimat nicht voraus. Als das Tributsystem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von europäischen Mächten zunehmend in Frage gestellt wurde, entstanden neue politische Hierarchien. Der Kolonialismus des Westens und Japans war nicht weniger hierarchisch als die vorher in Ostasien bestehenden politischen Beziehungen. Aber er war aggressiver und oft repressiv.
Mit dem Ende des Kolonialismus ging die Wiedergeburt Chinas als politische Größe in Südostasien einher, auch auf internationalem Parkett. Die gegenwärtige Ordnung in Ostasien entspricht zwar nicht mehr der zur Zeit des chinesischen Tributsystems. Dieses bildet jedoch eine gute Grundlage für das Verständnis der heutigen, immer noch vielschichtigen politischen Ordnung Ostasiens.
Zum Autor: R. Bin Wong ist Professor für Geschichte und Sozialwissenschaften an der University of California in Irvine. Er ist der Autor von China Transformed: Historical Change and the Limits of European Experience und anderer Publikationen.
Erscheint in:
China; Tibet; Japan; Mandschu; Asien; Tribut; Qing-Dynastie; Vietnam; Korea; Mongolen
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