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Afrikanische Halsbandsittiche fressen am Rhein die Kirschbäume leer, Sibirische Streifenhörnchen tummeln sich auf westfälischen Friedhöfen, der Marderhund aus Ostasien schleicht sich über Oder und Neiße nach Deutschland. Anhänger einer „multikulturellen” Fauna streiten sich mit Biologen, die sich um die „heimische” Tierwelt sorgen. Eine Reportage des bild der wissenschaft-Redakteurs Jürgen Nakott in Heft 3/96.
Aus Afrika und Südamerika werden die exotischen Schönheiten, nicht immer legal, nach Deutschland eingeflogen. Von den Kunden oft bald wieder verstoßen, müssen sie sich allein in einer ungewohnten Umwelt durchschlagen. Hungrige Vagabunden aus Osteuropa sickern entlang der Bäche und Flüsse über die Grenzen. Über Alpen und Pyrenäen drängen Pioniere der Klimaänderung nach Norden. Heimatvertriebene kehren zurück und beanspruchen ihren alten Lebensraum wieder, den aber oft schon Neubürger besetzt halten.
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Die Rede ist weder von gekauften Bräuten, Asylsuchenden oder Klimaflüchtlingen noch von Spätheimkehrern und integrierten Gastarbeitern. Die Rede ist von Tieren, die man in den gängigen Buch-Führern durch die hiesige Natur vergeblich sucht.
Gelbstirnamazonen, Halsbandsittiche und Schmuckschildkröten, Minks und Marderhunde, Feuerlibellen und Spinnenläufer breiten sich in Deutschland aus, Wölfe und Bären kehren aus der Verbannung zurück. In die Listen der heimischen Tierarten werden sie demnächst genauso aufgenommen werden müssen, wie die bereits heimlich, aber fest etablierten Neubürger Biber und Waschbären.
Den aktuellen Stand der tierischen Kolonisierung dokumentierten im vergangenen Jahr Zoologen und Ökologen in Fellbach und Stuttgart. Dabei wurde deutlich: Die in der Lokalpresse oft noch als Sensation gemeldeten Begegnungen von Spaziergängern mit Exoten sind längst keine Einzelfälle mehr. Die Sibirischen Streifenhörnchen kann man in Parks und auf Friedhöfen von Freiburg, Paderborn oder Münster beinahe so selbstverständlich füttern wie die vertrauten roten Eichkätzchen. Halsbandsittiche aus Afrika brüten seit 1977 im Raum Köln und haben sich seitdem südwärts über Worms und Heidelberg bis Wien ausgebreitet.
Auf halbem Weg, bei Stuttgart, können die Sittiche seit drei Jahren auf den zwanzig Zentimeter großen Amerikanischen Ochsenfrosch treffen, der hier allerdings noch nicht so häufig ist wie die Afrikanische Rotwangenschmuckschildkröte an der Ruhr. Allein die Pfleger des Botanischen Gartens der Universität Bochum fischen jedes Jahr siebzig bis neunzig dieser Bonsaipanzer aus ihren Teichen.
Von Flensburg bis Garmisch ist inzwischen der Waschbär heimisch. Deutsche Jäger schießen jährlich rund 2 000 der katzengroßen Kleinbären. Der Marderhund wanderte aus Asien über die Ukraine und Polen westwärts und wurde 1962 zuerst in Ostdeutschland, seit 1980 auch in Bayern und Niedersachsen gemeldet.
Über Oder und Neiße kehrt der Wolf nach Brandenburg und Mecklenburg zurück, die Zoologen erwarten ihn demnächst in der Lüneburger Heide. Vom Balkan aus hat der aus Persien stammende Goldschakal Italien und Österreich erreicht. Im vergangenen Jahr wurde er in der Umgebung Salzburgs gesehen, so daß er womöglich inzwischen auch in Bayern angekommen ist. Noch mehr Aufmerksamkeit erregt im Alpenraum allerdings der Braunbär. Er wanderte aus Slowenien ein und erschreckt ahnungslose Touristen.
Wolf und Bär werden in der Diskussion über „neue” Tierarten (Neozoen) als „Wiedereinwanderer” in der Regel schnell wieder ausgeklammert. Sie gehören zu Deutschland wie der Deutsche Wald. Bei anderen Arten prallen die Meinungen hart aufeinander: Sind Sittich und Waschbär möglicherweise eine Gefahr für die heimische Tierwelt, können andere der Wirtschaft schaden? Beispiele sind der vor 120 Jahren aus Amerika eingeschleppte Kartoffelkäfer und die Bisamratte, die Flußufer mit ihren Bauen zerstört und schon manche Ernte vernichtet hat.
Soll man die Ausbreitung neuer Tierarten als natürliche biologische Dynamik akzeptieren, oder bedeutet sie eine Faunenverfälschung, gegen die man etwas unternehmen muß?
Wo aber soll man die Grenze ziehen zwischen neu und alt? Ist der um die Jahrhundertwende von trophäensüchtigen Jägern aus Japan importierte Sikahirsch eine neue Tierart für Deutschland?
Manche zählen auch den Fasan noch zu den Zugereisten: Die Römer holten ihn vor 2 000 Jahren aus Asien und ließen ihn zu ihrem Amusement frei. Seitdem bereichert er die europäische Vogelwelt.
Eine weitere Schwierigkeit: Nicht bei allen neuen Arten hatte der Mensch die Hand direkt im Spiel. Manche Tiere folgen den sich ändernden Klimazonen. Der Kroatischen Gebirgseidechse, seit 1993 in Süddeutschland aktenkundig, wäre der Sprung über die Alpen kaum gelungen, wenn der Treibhauseffekt ihr nicht den Weg eisfrei gemacht hätte. Zu den Pionieren gehören auch viele Insekten. Daß die Feuerlibelle und einige Arten von Prachtkäfern – typische Bewohner des Mittelmeerklimas – sich entlang des Oberrheins schon bis in die Südpfalz vorgearbeitet haben, nimmt Dr. Fritz Bechtel, Zoologe am Staatlichen Naturkundemuseum in Karlsruhe, als Indiz dafür, daß es tatsächlich wärmer wird.
Bestätigt wird er von Prof. Ragnar Kinzelbach. Der Zoologe an der Universität Rostock hat beobachtet, daß der zweieinhalb Zentimeter lange Tausendfüßler Scutigera, wegen seiner langen Beine auch Spinnenläufer genannt, „noch vor ein paar Jahren in Süddeutschland allenfalls unter jedem hundersten Stein zu finden war, heute aber schon unter jedem zehnten”. Den Landwirten und Winzern ist der Tausendfüßler, obwohl er sich als emsiger Fliegenfänger nützlich macht, allerdings schnuppe. Sie sorgen sich um neue Obst-, Getreide- und Rebenschädlinge, die der Treibhauseffekt ihnen aus Spanien und Italien beschert.
Bei der Neozoen-Tagung in Fellbach verhedderten sich die Anschauungen von 120 Experten zunächst zu einem unentwirrbar scheinenden Knäuel. Wie sollte man die unterschiedlichen Ansichten von Ökologen, Naturschützern und Landwirten aufdröseln und so verschiedene Tiergruppen systematisch behandeln wie:
- • Altimporte – Bisamratte, Fasan, Sika und Mufflon,
- • Neuimporte – Ochsenfrosch, Halsbandsittich und Streifenhörnchen,
- • Neueinwanderer – Kormoran, Marderhund, Beutelmeise und Goldschakal,
- • Wiedereinwanderer – neben Wolf und Bär auch Elch und Luchs.
Erst eine allgemein akzeptierte Definition würde es möglich machen, über natürliche Veränderungen der Tierwelt einerseits sowie Faunenverfälschung und eventuelle Gegenmaßnahmen andererseits zu diskutieren. Weil das in Fellbach nicht gelang, „mußten wir ein paar Monate später in Stuttgart nachsitzen”, erzählt Kinzelbach. In kleinerem Kreis beschloß man schließlich eine als verbindlich anzusehende Dreiteilung der Fauna.
Als „ursprüngliche Tierwelt” gilt nun alles, was zur letzten Eiszeit vor 10 000 Jahren zwischen Alpen und Nordkap, zwischen Wattenmeer und Uralgebirge in Mitteleuropa lebte und bis heute überlebt hat. Eine Zwitterstellung haben die „Archäozoen”, Tiere, die mit der Einführung der Landwirtschaft vor 4 000 Jahren gekommen sind, also vor allem Insekten, Insektenfresser und Parasiten aus Vorderasien, die vom Anbau der Nutzpflanzen abhängen.
„Echte Neozoen” müssen jetzt drei Kriterien erfüllen:
• Sie müssen mit Hilfe des Menschen gekommen sein, egal ob absichtlich importiert oder unabsichtlich eingeschleppt – etwa im Ballastwasser von Tankern, wie viele Muscheln oder Krebse. Die Klimaänderung wird nicht als „menschliche Hilfe” gewertet. Tiere, die den wandernden Temperaturzonen folgen, sind demnach per Definition nie „Fremde”.
• Mit der Landung Kolumbus’ in Mittelamerika begann der interkontinentale Austausch. „Neo” ist deshalb jede Art, die nach 1492 der Fauna einer Region hinzugefügt wurde – das Pferd jenseits des Atlantiks genauso, wie bei uns Sika, Bisam, Biber und Waschbär, nicht jedoch der Fasan, der Protegé der alten Römer.
• Sie müssen einen sich selbst erhaltenden Bestand bilden. Bei den Schmuckschildkröten an der Ruhr, die bis zu neunzig Jahre alt werden und erst mit zehn Jahren geschlechtsreif sind, steht noch nicht fest, ob sie sich in den kühlen Tümpeln fortpflanzen und sich somit auch ohne ständigen Nachschub aus den Terrarien in der hiesigen Tierwelt etablieren können. Halsbandsittich, Gelbstirnamazone, Waschbär und Ochsenfrosch vermehren sich dagegen munter und haben damit den Anspruch auf Mitgliedschaft im heimischen Artenverzeichnis erworben.
Mit dieser Einigung auf eine Definition endet allerdings die Gemeinsamkeit der Biologen. In der Diskussion, ob die neuen Arten eine Bereicherung oder eine Gefahr für die heimische Tierwelt sind, müssen sich die Anhänger der natürlichen Dynamik mit den Argumenten „konservativanthroponationalistisch denkender Naturschützer” auseinandersetzen, wie sie der Münchener Zoologe Prof. Josef H. Reichholf bezeichnet, der „Hermann-Löns-Fraktion”, wie andere sagen.
Die wollen gegen die „Faunenverfälschung” zu Felde ziehen, um die deutsche Natur zu schützen. Die Halsbandsittiche aus Afrika, fürchten sie, könnten zu einer Gefahr für die heimischen Spechte werden. Beide ziehen ihren Nachwuchs in Baumhöhlen auf. Die Waschbären müßten bekämpft werden, weil sie angeblich Vogelnester plündern, und der amerikanische Nerz, der Mink, raube seinem kleineren europäischen Vetter den Lebensraum. Dr. Herbert Löffler von der Landesanstalt für Umweltschutz in Baden-Württemberg ängstigt sich um die heimische Bachforelle, die in immer mehr Bächen von der 1882 aus Nordamerika importierten und gegen Versauerung unempfindlicheren Regenbogenforelle verdrängt werde.
Löffler mußte sich allerdings auf dem Kongreß in Fellbach fragen lassen, ob es nicht sinnvoller sei, statt gegen die Regenbogenforelle, besser für sauberes Wasser zu kämpfen und so die Bachforelle wieder konkurrenzfähig zu machen. Daß der Waschbär keine Gefahr für heimische Arten ist, haben zahlreiche Studien bewiesen. Im Magen geschossener Tiere fand man vor allem Würmer und Insekten, aber nur bei jedem zehnten Tier Überreste von gefressenen Vögeln.
Um die Spechte brauche sich aber kein Vogelfreund Sorgen zu machen, meint der Rostocker Zoologe Kinzelbach. „Weil durch die Luftverschmutzung immer mehr Bäume absterben, haben die Spechte keinen Mangel an morschen Stämmen, in die sie ihre Nisthöhlen hacken. Die legen immer mehr an, als sie selbst brauchen. Wenn die Bauern in der Umgebung von Mainz auf die Exoten schießen, dann sicher nicht aus Angst um die Spechte, sondern weil die Sittiche ihnen im Frühjahr die Kirschbäume leerfressen.”
Reichholf, Vorstandsmitglied der deutschen Sektion des World Wide Fund for Nature (WWF), hält den „Faunenbewahrern” ein kurzes Gedächtnis und ein gestörtes Verhältnis zur Ökologie vor. Als erhaltenswerte Natur gelte ihnen immer noch die Landschaft, die der 1914 gestorbene Heimatdichter Hermann Löns idealisierte. In der spielte die Natur aber nur eine untergeordnete Rolle. Sie war für den Menschen da – und ganz besonders für den Jäger.
Der holte und hegte damals alles, was ansehnliche Trophäen versprach: Der Damhirsch aus Vorderasien bereichert die Geweihsammlungen seit dem Mittelalter, das Mufflon wurde Ende des vorigen Jahrhunderts aus den Bergen Korsikas und Sardiniens in die Alpen verpflanzt, der Sikahirsch zur gleichen Zeit aus Japan geholt. Und während die Bauern auf Geheiß ihrer Gutsherren große Lichtungen in den Wald schlagen mußten, damit der Fasan nicht mit seinen langen Schwanzfedern hängenblieb, wurden Adler, Wolf und Luchs – Musterexemplare heimischer Natur – als Jagdkonkurrenten des Menschen bedenkenlos dezimiert. Mit biologischem Denken und Naturschutz jedenfalls hat die Förderung von exotischem Jagdwild auf Kosten heimischer Raubtiere nichts zu tun, stellt Reichholf fest.
Auch abseits von Jagdinteressen dominiert häufig ökologische Kurzsichtigkeit die Naturschutzdiskussion. Darf ein Naturschützer – so lautet die Gewissensfrage – die natürliche Veränderung aufhalten wollen für ein Naturbild, das er kennt und für gut hält?
Der konservative Artenhüter, der mit Mißtrauen auf Mink, Sittich und Biber schaut, übersieht, daß auch sein Naturbild nur eine Station im ökologischen Fluß ist. Würden die heute gesetzlich geschützten Wacholderheiden, Streuobstwiesen und Kopfweiden – Produkte der Kultur, nicht der Natur – nicht mit großem Aufwand gepflegt, wären sie in wenigen Jahren unter aufkeimendem Wald verschwunden. Natürlich könne man auch den „musealen Schutz historisch gewachsener Kulturlandschaft” vertreten, sagt Kinzelbach. Die Forderungen des Naturschutzes würden damit indirekt erfüllt, weil zum Beispiel mit der Obstwiese auch der Wendehals gerettet werde, eine in manchen deutschen Bundesländern vom Aussterben bedrohte Spechtart.
Dem halten fundamentalistische Ökologen entgegen, daß der Wendehals kein Teil der heimischen Natur sei, wenn er ohne Obstbäume hier nicht überleben könne, ganz im Gegensatz zur Gelbstirnamazone und zum Halsbandsittich.
Weil „Tiere sich nicht an Grenzen auf der Landkarte halten”, sagt Reichholf, gehöre auch der Biber zur heimischen Tierwelt, denn er fühle sich hier wohl und vermehre sich. Außerdem trage er mit seinen Dämmen dazu bei, wieder eine natürliche Auenlandschaft zu schaffen, mitsamt ihrer Vielfalt an Vögeln, Lurchen und Insekten. Aus ökologischer oder biogeographischer Sicht jedenfalls gebe es keinen Grund, gegen eine Tierart vorzugehen, die sich in einem neuen Biotop etabliert, bloß weil es sie bis dahin dort nicht gegeben hat. Und außerdem: „Sollen wir etwa die Streifenhörnchen von den fütternden Händen der alten Mütterchen wegschießen?” fragt Peter Boye, Referent im Bonner Bundesamt für Naturschutz.
Daß die Landwirte, gerade was den Biber angeht, anderer Meinung sind, weiß Reichholf. „Aber der Bauer braucht mit seinem Traktor doch bloß ein paar Meter vom Bachufer wegzubleiben, wenn er Angst hat, dort in die Biberbaue einzubrechen. Er muß doch nicht die letzten Zentimeter an der Böschung langackern.” Zumal er für den Ernteverzicht einen Ausgleich aus den Subventionskassen der EG bekommt.
Unter den Jägern ist die Meinung geteilt – weniger über die Exoten als über die Heimkehrer. „In einer Zeit des Artensterbens sollte jede Artenvermehrung, egal welche Tierart heimisch werden will, gefördert werden, unzensiert”, betont der Bund Deutscher Jäger. Für den Deutschen Jagdschutzverband dagegen gibt es Grenzen, wo „die Erhaltung bedrohter heimischer Arten wie Auer- und Birkwild” gefährdet sei. Hier wollen die Grünröcke weder Luchs noch Wolf sehen.
Ein „Scheinargument”, widerspricht Kinzelbach, denn „Birkhuhn und Auerwild wurden nirgendwo durch tierische Konkurrenten oder Räuber ausgerottet, immer nur durch den Menschen und die Vernichtung von arttypischen Lebensräumen.”
Peter Boye verweist auf Erfahrungen aus der Schweiz: „Hier hat sich bei der Wiedereinbürgerung von Luchsen bald ein ausgeglichenes Räuber-Beute-Verhältnis eingestellt. Und geschlagen werden doch in den allermeisten Fällen sowieso nur die kranken Tiere. Positiver Nebeneffekt für den Wald war, daß sich die Gemsen und Rehe jetzt unter dem Druck der Räuber besser verteilen und lokal weniger Schäden im Wald anrichten.”
Die gleiche Rolle könnte der Wolf in Deutschland bei der Regulierung der viel zu hohen Rotwildbestände spielen. Doch Kinzelbach räumt Isegrimm, obwohl gesetzlich geschützt, keine realistische Chance ein: „Entweder wird er abgeschossen – angeblich aus Versehen, weil man ihn für einen wildernden Hund gehalten hat –, oder er kommt unter die Räder, weil der Wald von immer mehr Straßen zerschnitten wird.”
Die übernächste Schülergeneration findet deshalb in ihren Büchern über die heimische Tierwelt vielleicht schon die Bilder von Streifenhörnchen, von Halsbandsittich, Waschbär und Goldschakal. Aber auch die Märchenbücher müssen dann umgeschrieben werden. In denen heißt es dann „Rotkäppchen und der Marderhund”.
Mit freundlicher Genehmigung von: bild der wissenschaft, 1996, H. 3.
Erscheint in:
Tiergeographie; Marderhund; Waschbären; Halsbandsittich; Faunenverfälschung
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