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Antarktische Konvergenz, ozeanische Konvergenzzone im Südpolarmeer und den unmittelbar benachbarten Gebieten des Atlantischen, des Indischen und des Pazifischen Ozeans.
In der antarktischen Konvergenzzone schiebt sich wärmeres und daher leichteres Wasser von Norden her keilförmig auf die kalten polaren Wassermassen. Die Antarktische Konvergenz verläuft recht beständig zwischen 48 und 60 Grad südlicher Breite und umschließt dabei die Antarktis als natürliche Grenze vollständig. Bei Oberflächentemperaturen, die nach Norden hin rasch auf 4 bis 5° C ansteigen, endet hier auch die Verbreitung des südpolaren Meereises. Nur einzelne große Eisberge driften über diese Wassermassengrenze, die sich weitgehend mit der Zone der stärksten Westwinde auf der Südhalbkugel deckt.