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Innere Mongolei (Nei Monggol), autonome Region im Norden und Nordosten Chinas, verläuft entlang der Grenze zur Republik Mongolei.
Sie besteht aus einer vorwiegend flachen Hochebene, die sich bis zur Wüste Gobi im Westen erstreckt. Der Boden ist fruchtbar, lässt sich aber landwirtschaftlich nur begrenzt nutzen, da die Anbausaison kurz und das Klima trocken ist. Die führenden Wirtschaftsbereiche sind Viehzucht und Bergbau (besonders Eisenerz und Kohle). Hauptstadt der Inneren Mongolei ist Hohhot, führendes Zentrum der Schwerindustrie ist Baotou. Die Mongolen machen weniger als ein Fünftel der Gesamtbevölkerung dieser Region aus. Die Fläche beträgt 1 177 500 Quadratkilometer; die Einwohnerzahl liegt bei etwa 1,5 Millionen.