| Beirut | Artikelansicht | ||||
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| 3. | Stadtbild |
Um den zerstörten historischen Stadtkern herum entstanden insbesondere im Süden Armenviertel, welche die Stadt mit den benachbarten Vororten verbinden. Beirut erstreckt sich über eine Fläche von 42 Quadratkilometern. Im Osten der Stadt (Ashrafiyah) leben vor allem Christen, in den westlichen Vierteln von Beirut (Musaytibah) vorwiegend sunnitische Muslime. Im südlichen Teil der Stadt leben überwiegend libanesische Schiiten und Palästinenser. Besonders die attraktiven Hanglagen des Libanongebirges sind unter vermögenden Arabern sehr beliebt.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem die Große Moschee (1291), die auf einem christlichen Vorgängerbau errichtet wurde. Das Nationalmuseum (1920 gegründet) verwahrt viele Schätze aus Byblos und Tyros aus der Zeit des 18. Jahrhunderts v. Chr., darunter das älteste Alphabet der Welt. 1995 entdeckte man in der Stadtmitte Reste einer alten Kreuzritterburg aus dem 12. Jahrhundert.