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Einleitung |
Trickfilm, populäre Sammelbezeichnung für Filme, in denen die Bewegung von Gegenständen und Figuren durch technische Verfahren künstlich simuliert wird. Im Gegensatz zum Spielfilm werden die Bewegungsabläufe nicht in Echtzeit abgefilmt, sondern jedes Bild wird einzeln aufgenommen. Die Schnelligkeit der Projektion täuscht dann die Belebung des aufgenommenen Objektes vor („Animation”). Verwendet werden Puppen oder andere Figuren, Scherenschnitte („Silhouettenfilm”) oder Zeichnungen („Zeichentrickfilm”); eine Sonderform ist der Sachtrickfilm, der vor allem für wissenschaftliche und Werbefilme genutzt wird. Diese Techniken werden unterdessen mehr und mehr durch Computeranimation abgelöst, bei der die Grenzen zwischen „Realfilm”, Trickfilm und Spezialeffekten verschwinden.
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