Teilchendetektoren
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Teilchendetektoren
1. Einleitung

Teilchendetektoren, Geräte oder Anlagen zum Nachweis und zur Erforschung subatomarer Teilchen bzw. Elementarteilchen (siehe Atom; Kernenergie).

Die Arbeitsweise der meisten Teilchendetektoren beruht auf Wechselwirkungen der zu untersuchenden Teilchen mit dem Material im Messbereich des Detektors, d. h., die Teilchen werden nicht direkt, sondern über Sekundärstrahlung oder -teilchen oder Spuren nachgewiesen, die durch die Wechselwirkungen entstehen. Teilchendetektoren können so klein sein wie z. B. tragbare Geigerzähler, es gibt aber auch riesige Anlagen, die so groß wie Häuser sind. Solche Anlagen gibt es etwa am CERN bei Genf und am DESY in Hamburg. Zu den ersten Detektortypen, die in der Kernphysik verwendet wurden, gehören die Ionisationskammern.