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Einleitung |
Übergangsmetalle, Bezeichnung für die chemischen Elemente, deren Atome über nicht vollständig mit Elektronen besetzte d-Schalen (siehe Periodensystem) verfügen oder Kationen mit unvollständigen d-Schalen bilden können. Bei diesen Elementen handelt es sich ausschließlich um Metalle. Zu den Übergangsmetallen zählt man die Elemente der 4. Periode ausgehend von Scandium bis Zink, die Elemente in der 5. Periode von Yttrium bis Cadmium, dann die Elemente der 6. Periode von Lutetium bis Quecksilber, wobei auch die Seltenerdmetalle mit der Lanthanoidenreihe (von Lanthan bis Ytterbium) darin enthalten sind. Außerdem gehören in der 7. Periode das Lawrencium, die Actinoide (von Actinium bis Curium) und die nachfolgenden Transactinoide (Ordnungszahlen 104 bis 121) zur Gruppe der Übergangsmetalle.
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