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Eigenschaften |
Die Übergangsmetalle haben in ihren chemischen Verbindungen Wertigkeiten bzw. Oxidationsstufen zwischen +1 und +8. In metallorganischen Verbindungen sind auch negative Oxidationsstufen möglich – bei diesen Substanzen sind Metallatome meist mit organischen Molekülteilen verbunden. Die Übergangsmetalle weisen typisch metallische Eigenschaften auf, also Hämmerbarkeit, Duktilität, gute Leitfähigkeit für Wärme und Elektrizität sowie metallischen Glanz. Sie wirken oft reduzierend, geben also leicht Elektronen ab (d. h. sie sind Elektronendonoren). In dieser Hinsicht wirken sie aber schwächer als die Alkalimetalle und die Erdalkalimetalle. Übergangsmetalle haben allgemein eine hohe Dichte und einen hohen Schmelzpunkt sowie magnetische Eigenschaften. Ihre Verbindungen sind oft intensiv gefärbt. Siehe auch Koordinationslehre (Chemie)
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