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Übergangsmetalle und ihre Verbindungen sind oft wichtige Katalysatoren für verschiedene industriell genutzte Reaktionen, vor allem bei der Verarbeitung von Erdöl und der Herstellung von Kunststoffen. Bei den entsprechenden Umsetzungen werden organische Substanzen meist hydriert, oxidiert oder polymerisiert (siehe chemische Reaktion; Hydrierung; Polymere). Verbindungen der Elemente Titan, Aluminium oder Chrom dienen beispielsweise als Katalysatoren bei der Polymerisation von Ethylen (Ethen) zu Polyethylen. Katalysatoren mit Eisenanteilen setzt man bei der Ammoniaksynthese aus Wasserstoff und Stickstoff ein. Moleküle, die Übergangsmetalle enthalten, spielen bei vielen Vorgängen in lebenden Organismen eine große Rolle. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Eisenkomplex im roten Blutfarbstoff Hämoglobin; er nimmt beim Sauerstofftransport im Blut aller Wirbeltiere und mancher wirbelloser Tierarten eine wesentliche Rolle ein.
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