Batterie
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Batterie
1. Einleitung

Batterie, Vorrichtung, die auf elektrochemischem Weg elektrische Energie bereitstellt und als Stromquelle eingesetzt wird.

Eine Batterie besteht aus zusammengeschalteten elektrischen Zellen; im allgemeinen Sprachgebrauch werden aber auch Vorrichtungen mit nur einer Zelle als Batterie bezeichnet. Nach ihren Entladungseigenschaften unterscheidet man Primär- und Sekundärelemente. Primärelemente lassen sich nur einmal entladen und nicht wieder aufladen, bei Sekundärelementen oder Akkumulatoren (Akkus) ist dies mehrmals möglich. Werden die Zellen in Reihe geschaltet, so erhöht sich die zur Verfügung stehende Spannung. Sind sie parallel geschaltet, so steht eine höhere Stromstärke zur Verfügung.

Jede Zelle einer Batterie enthält zwei Elektroden, dazwischen befindet sich ein Elektrolyt (siehe Elektrolyse). Es gibt Systeme mit einem flüssigen Elektrolyt und solche, in denen die Elektrolytlösung zu einer Paste eingedickt ist. Ein Mantel aus Metall (z. B. Stahl) oder Kunststoff verhindert, dass Flüssigkeit ausläuft und die Zellen mit der Umgebung in Kontakt kommen. Werden die beiden Pole der Batterie miteinander zu einem Stromkreis verbunden, fließt elektrischer Strom. Beispiele für Batterien sind Taschenbatterien (siehe Trockenelement), Bleiakkus (Autobatterie) und Lithiumionenakkus.