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Der Wechelskursmechanismus II |
Mit dem Beginn der EWWU und der Einführung des Euro zum 1. Januar 1999 – zunächst als Buchgeld – wurden feste Wechselkurse zwischen den Währungen der Teilnehmerländer eingeführt; am 1. Januar 2002 wurden diese Währungen ganz durch den Euro ersetzt. Damit verschwand auch die Notwendigkeit einer Vereinbarung über Wechselkurse zwischen diesen Eurostaaten. Um den EU-Staaten, die noch nicht an der EWWU teilnehmen, eine spätere Einführung des Euro zu erleichtern und ihrer engen wirtschaftspolitischen Bindung an die Eurozone Rechnung zu tragen, wurde 1997 ein verändertes Europäisches Wechselkurssystem (EWS II) sowie ein Wechselkursmechanismus II (WKM II) beschlossen, der seit 1999 das Verhältnis der Landeswährungen zum Euro regelt. Am WKM II nahmen zunächst Dänemark und Griechenland teil. 2004 folgten Estland, Litauen und Slowenien und 2005 Lettland, Malta, die Slowakei und Zypern. Griechenland führte den Euro 2002 ein, Slowenien 2007, Malta und Zypern 2008.
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