Suchansicht Kontinentalschelf

Wenn Sie nach einem bestimmten Wort, Namen bzw. Thema in diesem Artikel suchen möchten, wählen Sie in Ihrem Browser die entsprechende Option für Suche innerhalb der Seite. Im Internet Explorer finden Sie diese Option im Menü Bearbeiten.

Bei der Suche wird genau das Wort bzw. die Phrase berücksichtigt, das (die) Sie eingegeben haben. Sollte die Suche keine Ergebnisse zeitigen, versuchen Sie, nach einem Schlüsselwort in Ihrem Thema zu suchen bzw. die Schreibung des betreffenden Wortes oder Namens zu überprüfen.

Kontinentalschelf

Kontinentalschelf, auch Festlandsockel, Bezeichnung für die flache, seichte submarine Fortsetzung der kontinentalen Küstenzone.

Kontinentalschelfe werden noch zu den Kontinenten gezählt und umfassen alle Gebiete mit einer Wassertiefe von weniger als 200 Metern (Kontinentalsockel). Die Schelfgebiete befanden sich während des Pleistozän zeitweise oberhalb des Meeresspiegels und wurden nach dem Ende einer Eiszeit erneut überflutet. Die Kontinentalschelfe sind wegen ihres Fischreichtums und den Vorkommen an Bodenschätzen von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die im Bereich des Kontinentalschelfs gelegenen Meere, zumeist Nebenmeere, werden Schelfmeere genannt. Beispiele dafür sind Nordsee, Ostsee, Ostsibirische See, Ochotskisches Meer, Beringmeer sowie Ost- und Südchinesisches Meer.